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"Meine Klangschalenmassageausbildung bei Ilona Mayer" |
Ich hatte mich für eine Klangmassageausbildung bei Ilona Mayer entschieden, weil mich die Informationen auf ihrer Homepage sehr angesprochen haben. Ich finde auch die ständig wechselnden Fachthemen interessant, so erfahre ich immer wieder Neues und lerne dazu.
Das Konzept des Ausbildungszentrums, verschiedene Klangschalenmassagen-Methoden, die es zur Zeit gibt, zu verknüpfen, und die verschiedenen Methoden unter einem Dach zu lehren, begeisterte mich von Anfang an.

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Ich hatte mich für eine Klangmassageausbildung bei Ilona Mayer entschieden, weil mich die Informationen auf ihrer Homepage sehr angesprochen haben. Ich finde auch die ständig wechselnden Fachthemen interessant, so erfahre ich immer wieder Neues und lerne dazu.
Das Konzept des Ausbildungszentrums, verschiedene Klangschalenmassagen-Methoden, die es zur Zeit gibt, zu verknüpfen, und die verschiedenen Methoden unter einem Dach zu lehren, begeisterte mich von Anfang an.
Nach reiflicher Überlegung habe ich mich für die Ausbildung Klangmassage 1 und 2, und gegen eine Intensivausbildung entschieden. Für mich war es interessant eine Übungszeit zwischen den verschiedenen Seminaren zu haben. So kann ich gut vorbereitet, dachte ich, die zweite Portion Stoff vielleicht noch besser verdauen. Fragen, die ich in der Übungszeit sammeln wollte, könnte ich dann im Klangmassage 2 Seminar stellen.
Ich habe mich also angemeldet. Die Betreuung am Telefon war ausführlich und freundlich. Ich hatte bereits hier Gelegenheit Ilona Mayer persönlich zu sprechen. Ihre ausgeglichene, freundliche und humorvolle Art machte mich neugierig und stimmte mich ganz freudig auf die bevorstehenden Tage ein. Ich spürte, dass ich bei ihr so allerhand erleben würde und in richtigen Händen sein werde.
Ich war auch ganz schön aufgeregt als es losging. Ich kam mit dem Zug über Ulm an. Eine herrliche Stadt. Ich hatte Gelegenheit mir die wunderschöne Altstadt an der Donau anzusehen und mich einzustimmen, ganz bildlich mit dem Fluss zu fließen, mich im bunten Treiben auf den Donauwiesen einzustimmen.
Nach einem sättigenden schwäbischen Essen, Käsespätzle, wollte ich mir noch eine der weltberühmtesten Kirchen, das Ulmer Münster ansehen.
Ich war mehr als beeindruckt als ich, verschwindend klein, am Fuße dieser Kirche stand, neben dem höchsten Kirchturm der Welt. Nachdem ich mit meinem inneren Faulpelz gekämpft hatte, siegte ich, und entschied mutig die Treppen (778??) zur Spitze des 161,5 Meter hohen Turmes hoch zu steigen.
Das Wetter war klar, eine sagenhafte Belohnung erwartete mich da oben. Eine Fernsicht durch das Donautal hindurch, über das Allgäu hinweg, bis hinein in die Alpen. Die Luft roch nach frischem Frühling und die Klänge in dieser Höhe haben ihren eigenen Klang. Wirklich ein Ort zum Abheben und zum Überdenken wie klein oder wie groß der Mensch eigentlich ist.
Nach dem Abstieg nutzte ich die verbleibende Zeit für Besinnlichkeit im Bauch des Gebäudes. Eine schlichte Schönheit verleitet zum Verbleiben.
Ich bin dann mit dem Schienenbus nach Günzburg gefahren und wurde dort am Bahnhof abgeholt und mit dem Kleinbus zum Seminarraum gebracht.
Auch hier erlebte ich eine angenehme Überraschung. Schlichte , geschmackvoll eingerichtete Räumlichkeiten, mit riesigen Fenstern und Blick in einen gepflegten, naturnahen, Parkgarten sollten uns die nächsten Tage beherbergen. Meine Stimmung stieg. Ich war angekommen und wusste hier würde ich mich rundum wohl fühlen.
Ilona Mayer hatte bereits viele Instrumente aufgebaut, die mir entgegenblitzten.
Wie magisch angezogen wollte ich nur zu den Schalen hin und ausprobieren, aber irgendwie habe ich mich nicht getraut und bin mit Respekt in der Ferne verblieben.
So nach und nach trudelten alle Leute ein. Ilona Mayer war da und wurstelte hier und dort, während sie zwischendurch die Ankommenden begrüßte und für alle Fragen Antwort stand. Eine gemütliche, freundliche und persönliche Atmosphäre die schnell zusammenwebte was zusammen gehört.
Es ist für mich immer ein ganz besonderes Gefühl an diesem Zeitpunkt eines Seminars, wenn man sich noch nicht kennt. Wer kennt das nicht von sich? Wenn noch alles ganz offen ist und neugierig macht.
Ich schreibe diesen Brief heute, und es ist genau am Anfang unseres Klangmassage 2 Kurses. Ilona hat uns gebeten unsere Erfahrungen, unsere Wünsche und Erwartungen, unsere Erlebnisse nieder zu schreiben. Sie hat uns gebeten über unsere Übungszeit zu schreiben, damit das, was die Idee der „Klang-Balance-Horizonte“ ist, rüberkommt für Interessierte die ihren Weg finden möchten.
Rückblickend muss ich sagen
- Ich hatte mit diesem Aus- und Weiterbildungszentrum die richtige Wahl getroffen
- Ich bin perfekt vorbereitet, um Klangmassagen im Grundaufbau sicher und zielgerichtet während der Übungszeit durchzuführen
- Ich kenne mich nach dem Kurs 2 vollends in der Landschaft der verschiedenen Klangmassagenmethoden aus und kann mitreden
- Ich werde mich auskennen und kann von dem was es auf dem Markt gibt die Rosinen herauspicken, weil ich viele Rosinen kenne
- Ich weiß gerade davon werden meine Klientel profitieren
- Meine Horizonte, was die Arbeit mit Klangschalen und Klang angeht haben sich geöffnet, was ich Ilona zu verdanken habe, die in die Klangschalenmassage hineinsieht bis in die tiefen Gründe, aber auch wieder auftaucht.
- Wir sind auch immer wieder auf den Boden der Realität zurückgekehrt und haben festen Boden unter den Füßen gespürt. Wir hatten Gott sei dank viel Freiraum um uns Gedanken zu machen, wie es für uns nach dieser Ausbildung in der „reellen Welt“ weitergehen kann, wie wir beruflich verwerten und ausbauen können, was wir bei Ilona Mayer lernen.
- Ilona Mayer vergisst nie die Weiten der gesamten Klangarbeit . Sie hat uns Seminarteilnehmern täglich ein Stückchen mehr dieser Welten, die neben der Klangmassage wichtig sind, gezeigt.
- Ich habe die weiblichen Aspekte der Arbeit mit Klang durch Ilonas Engagement kennengelernt und dadurch auch ein großes Stück mehr von mir erfahren. Diese Erfahrung bereichert schon jetzt mein alltägliches Leben
- Ich wusste, dass ich wieder kommen würde
Ja und heute bin ich zum Klangmassagekurs 2 da. Ich bringe viele Fragen mit, mir ist in der Übungszeit so allerhand begegnet. Ich habe ausgiebig mit meiner Familie und Freunden gearbeitet. Aber ich muss sagen, meistens konnte ich die Herausforderungen gut bewältigen. Ich war einfach gut vorbereitet und wurde natürlich mit steigender Übung sicherer.
Ich freue mich auf die Tage hier, es ist mittlerweile warm draußen geworden und im Garten ist aufgestuhlt. Ich glaube wir werden viel draußen sein. Ich freue mich schon auf die Theorie unter dem Sonnenschirm auf gleißendem Stein. Ich bin mir auch sicher dass wir unter den uralten Bäumen hier besondere Klangschalenmassagen-Begegnungen haben werden. Ich werde auf jeden Fall darauf bestehen, dass wir draußen üben, vielleicht unter der glasgedeckten, mit altem Efeu überwachsenen Pergola oder auf der Holzterrasse. Aber ich bin mir sicher, dass Ilona hier in dieser Umgebung bei diesem Wetter sowieso schwer ins Haus zu bekommen ist.
Die Vögel zwitschern ihren Dämmerungsgesang während ich hier schreibe, irgendwo in der Ferne kläfft ein Hund. Drüben spielt Ilona auf ihrer Rahmentrommel dem Sonnenuntergang entgegen und singt. Umringt von Seminarteilnehmern. Ich bin voller Freude.

H. Maul
Fulda 2007
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