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Was macht der Klang bei der Klangmassage aus? |
Physikalisch gesehen ist Klang eine Luftdruckschwankung. Diese hat ihren Ursprung in einer bestimmten Quelle, z. B. einem Instrument, und breitet sich in der Luft als Schallwelle aus. 
Physikalisch gesehen ist Klang eine Luftdruckschwankung. Diese hat ihren Ursprung in einer bestimmten Quelle, z. B. einem Instrument, und breitet sich in der Luft als Schallwelle aus.
Im ca. 20 Grad warmen Wasser beträgt die Geschwindigkeit des Schalls 1500 m/Sekunde. Auf den menschlichen Körper übertragen, der zu 80 % aus Wasser besteht, bedeutet das, dass sich der Schall schnell durch das Gewebe, bis in die tiefsten Tiefen, durch die Organe und Knochen hindurch fortpflanzt.
Und genau hier setzt die Klangmassage an. Die Schwingungen des Instrumentes, mit welchem wir die Klangmassage durchführen, werden vom Körper aufgenommen und breiten sich dort aus.
Diese Klangbewegung im Körper wird unserer Erfahrung nach von den allermeisten Menschen als äußert angenehm empfunden und sorgt somit für ein entspanntes Körpergefühl. Das „Kribbeln, Vibrieren, Schwingen“ der Klangschwingungen wird entweder lokal gespürt oder wird als ein sich im Körper ausbreitendes Gefühl erfahrbar . Schon über diese unterschiedliche Wahrnehmung von Klangschwingung kann der geübte Klangmasseur die Bedürfnissee seines Klienten einschätzen und Behandlungskonzepte entwickeln und umsetzen. 
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