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Muss, wer vom Klang spricht, auch vom Hören reden? |
Das Wahrnehmen der Klänge findet, wie oben bereits erwähnt, über das auditive System (Hören) statt, und hängt nicht ausschließlich von der Beschaffenheit des Klanges ab, sondern auch von der Atmosphäre, in der ein Mensch dem Klang begegnet (z.B. Tagesstimmung). 
Das Wahrnehmen der Klänge findet, wie oben bereits erwähnt, über das auditive System (Hören) statt, und hängt nicht ausschließlich von der Beschaffenheit des Klanges ab, sondern auch von der Atmosphäre, in der ein Mensch dem Klang begegnet (z.B. Tagesstimmung).
Neueste wissenschaftliche Untersuchungen ergeben, dass bei der Beschallung mit angenehmen Klängen, die Schwingungseigenschaften des menschlichen Gehirns sehr schnell verändert werden. Schwingt es doch im täglichen Leben mit all seinen Anforderungen eher schnell und in höheren Frequenzen, so fährt es mit seiner Tätigkeit beim Hören von diesen angenehmen Tönen schnell seinen Schwingungszustand herab. Bei einer Klangmassage oder der Klangmeditation verändert sich der Schwingungszustand des Gehirns geradezu rapide und der so „beschallte“ Mensch tritt in die sogenannte Alpha-Entspannung ein.
Wahrscheinlich kann in diesem Alpha-Zustand eine Stärkung des Immunsystems geschehen weil Stress reduziert wird. Neueste Forschungen aus der Psychoneuroimmunologie gehen zumindest von diesen Zusammenhängen aus. |
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